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	<title>Kommentare für Die Familie und ihre Zerstörer</title>
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	<description>Was schief läuft und was anders werden muss – Eine überfällige Debatte</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2022 18:16:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu „Ich bin zum Wissen konvertiert“ von Manfred</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/ich-bin-zum-wissen-konvertiert/#comment-22</link>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 18:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich weiß selbst sehr gut, was ich erlebt habe. Es bedarf nicht der Bestätigung durch die Exfrau, dass das der Wahrheit entspricht.

Bemerkenswert finde ich, dass es in elf Jahren keinen Kommentar zu meinem Essay gegeben hat. Es gibt so viele unwichtige Themen, wo die Kommentarspalten mit tausenden von Einträgen gefüllt werden. Doch dieses Thema interessiert wohl niemanden. Das ist ein Indiz für den Zustand, in dem sich die deutsche Gesellschaft befindet. Ehe und Familie gibt es nur noch &quot;für alle&quot;. Die im Grundgesetzartikel 6 geschützte bürgerliche Familie hingegen ist als &quot;rückwärtsgewandt&quot; und &quot;ewig gestrig&quot; beerdigt. Auch Du hast sie letztlich nur dafür missbrauchen wollen, um Deine Leute nach Deutschland schleusen zu können.

Ich mache Dir deshalb aber keine Vorwürfe. Was sind schon Deine paar Leute gegen die Millionen illegaler Zuwanderer, die unsere Regierung ins Land gelassen hat. Es wirkt so gesehen wie ein schlechter Scherz, dass sie Dich abgeschoben haben.

Ich kann nur über meine eigene Naivität und Unwissenheit klagen.

Was ich mit Dir erlebt habe, war brutal. Aber es hat dazu geführt, dass ich aus meinen falschen Selbstgewissheiten aufgewacht bin und mit dem Leben konfrontiert wurde, wie es wirklich ist.

Liebe ist ein Mythos. In diesem materialistischen Zeitalter sowieso.

Insofern bist Du nur ein Kind dieser Zeit, ein materialischer Mensch, der kein Respekt und Wertschätzung für Ehe, Familie und ungeborene Kinder hat, wenn diese nicht seinen egoistischen Zielen nützen.

Du entsprichst dieser materialistischen Welt, in der es keinen Gott und keine Moral mehr gibt. Insofern hast Du nichts falsch gemacht. Du hast Dich nach den Regeln der materialistischen Religion und des Feminismus verhalten. Der Fehler liegt bei mir. Meine Erwartungen an Dich waren falsch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß selbst sehr gut, was ich erlebt habe. Es bedarf nicht der Bestätigung durch die Exfrau, dass das der Wahrheit entspricht.</p>
<p>Bemerkenswert finde ich, dass es in elf Jahren keinen Kommentar zu meinem Essay gegeben hat. Es gibt so viele unwichtige Themen, wo die Kommentarspalten mit tausenden von Einträgen gefüllt werden. Doch dieses Thema interessiert wohl niemanden. Das ist ein Indiz für den Zustand, in dem sich die deutsche Gesellschaft befindet. Ehe und Familie gibt es nur noch &#8222;für alle&#8220;. Die im Grundgesetzartikel 6 geschützte bürgerliche Familie hingegen ist als &#8222;rückwärtsgewandt&#8220; und &#8222;ewig gestrig&#8220; beerdigt. Auch Du hast sie letztlich nur dafür missbrauchen wollen, um Deine Leute nach Deutschland schleusen zu können.</p>
<p>Ich mache Dir deshalb aber keine Vorwürfe. Was sind schon Deine paar Leute gegen die Millionen illegaler Zuwanderer, die unsere Regierung ins Land gelassen hat. Es wirkt so gesehen wie ein schlechter Scherz, dass sie Dich abgeschoben haben.</p>
<p>Ich kann nur über meine eigene Naivität und Unwissenheit klagen.</p>
<p>Was ich mit Dir erlebt habe, war brutal. Aber es hat dazu geführt, dass ich aus meinen falschen Selbstgewissheiten aufgewacht bin und mit dem Leben konfrontiert wurde, wie es wirklich ist.</p>
<p>Liebe ist ein Mythos. In diesem materialistischen Zeitalter sowieso.</p>
<p>Insofern bist Du nur ein Kind dieser Zeit, ein materialischer Mensch, der kein Respekt und Wertschätzung für Ehe, Familie und ungeborene Kinder hat, wenn diese nicht seinen egoistischen Zielen nützen.</p>
<p>Du entsprichst dieser materialistischen Welt, in der es keinen Gott und keine Moral mehr gibt. Insofern hast Du nichts falsch gemacht. Du hast Dich nach den Regeln der materialistischen Religion und des Feminismus verhalten. Der Fehler liegt bei mir. Meine Erwartungen an Dich waren falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Ich bin zum Wissen konvertiert“ von Charo Menese</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/ich-bin-zum-wissen-konvertiert/#comment-21</link>
		<dc:creator><![CDATA[Charo Menese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:11:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manfred das was du erzähls entspricht die Wahrheit, ich bin ganz anzufangen alles erzählen wie es war und verofentlichen. 
Auch die Geschichte von deine Mutter. Ich brauche nur eine Kopie den Ausweis damit ich in Perú mich scheiden lasse. Ich warte drauf.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred das was du erzähls entspricht die Wahrheit, ich bin ganz anzufangen alles erzählen wie es war und verofentlichen.<br />
Auch die Geschichte von deine Mutter. Ich brauche nur eine Kopie den Ausweis damit ich in Perú mich scheiden lasse. Ich warte drauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 3.1.2. Die Parteien von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/familienzerstoerer/staat/parteien/#comment-20</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 14:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dfuiz.net/kap_3/3-1/2.html#comment-20</guid>
		<description><![CDATA[Ein Nachtrag als Kommentar:

Die Tatsache, dass ein Großteil der Bundestagsmitglieder der CDU/CSU im Juni 2017 für die „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ehe für alle&lt;/a&gt;“ gestimmt hat, unterstreicht eindrucksvoll, dass der Schutz der Familie auch in den Parteien CDU und CSU keine Priorität mehr hat und der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie auch bei den C-Parteien zur Verhandlungsmasse verkommen ist.

Die „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Alternative_f%C3%BCr_Deutschland&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alternative für Deutschland&lt;/a&gt;“ wurde erst im Februar 2013 gegründet, also lange nachdem DFuiZ erstellt wurde. Wohlwollend lässt sich nur feststellen, dass diese Partei beim Thema Familienzerstörung noch nicht negativ aufgefallen ist. Die Partei ist allerdings sehr weit davon entfernt, eine „Alternative“ in der Familienpolitik zu sein. Insofern ist diesem Kapitel nichts hinzuzufügen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Nachtrag als Kommentar:</p>
<p>Die Tatsache, dass ein Großteil der Bundestagsmitglieder der CDU/CSU im Juni 2017 für die „<a href="http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle" target="_blank" rel="nofollow">Ehe für alle</a>“ gestimmt hat, unterstreicht eindrucksvoll, dass der Schutz der Familie auch in den Parteien CDU und CSU keine Priorität mehr hat und der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie auch bei den C-Parteien zur Verhandlungsmasse verkommen ist.</p>
<p>Die „<a href="http://de.wikimannia.org/Alternative_f%C3%BCr_Deutschland" target="_blank" rel="nofollow">Alternative für Deutschland</a>“ wurde erst im Februar 2013 gegründet, also lange nachdem DFuiZ erstellt wurde. Wohlwollend lässt sich nur feststellen, dass diese Partei beim Thema Familienzerstörung noch nicht negativ aufgefallen ist. Die Partei ist allerdings sehr weit davon entfernt, eine „Alternative“ in der Familienpolitik zu sein. Insofern ist diesem Kapitel nichts hinzuzufügen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1.1.8. Abgrenzung zur gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/familie/begriffsklaerungen/gleichgeschlechtliche-lebensgemeinschaft/#comment-19</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 12:17:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bundestag vermeldet:
&lt;blockquote&gt;
&lt;em&gt;Die Ehe steht in Deutschland zukünftig auch homosexuellen Paaren offen. Der Bundestag verabschiedete am Freitag, 30. Juni 2017, den unveränderten Gesetzentwurf des Bundesrates „zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ (18/6665, 18/12989) in namentlicher Abstimmung. Nach einer mitunter sehr emotionalen Debatte stimmten 393 Abgeordnete für die Gesetzesvorlage, 226 votierten mit Nein und vier enthielten sich der Stimme. Die Parlamentarier der SPD, der Linken und von Bündnis 90/Die Grünen stimmten geschlossen für die sogenannte „Ehe für alle“. Während die Mehrheit der CDU/CSU-Fraktion den Gesetzentwurf ablehnte, stimmte etwa ein Viertel der Unionsabgeordneten dafür.&lt;/em&gt;
&lt;/blockquote&gt;
Damit wurde in Deutschland die rechtliche Unterscheidung von &lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Ehe&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ehe&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Homokonkubinat&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Homokonkubinat&lt;/a&gt; aufgehoben. Man reibt sich verwundert die Augen, welchen praktischen Nutzen für die gleichgeschlechtlichen Beziehungen haben soll, wo doch seit Jahrzehnten den Frauen eingetrichtert wird, die Ehe zu meiden, weil das ein patriarchales Unterdrückungsinstrument sei.

Der Begriff Ehe wurde nun endgültig der Beliebigkeit anheimgestellt. Eine Beliebigkeit indes kann nicht rechtlich geschützt werden. Der in Artikel 6 Absatz 1 GG formulierte „besondere Schutz der staatlichen Ordnung“ ist so zu einer Leerformel geworden, die keinerlei Wirkung mehr entfaltet. Einst hatte man noch Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft, die in der Einführung der „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft“ einen weiteren Schritt hin zur rechtlichen Gleichsetzung von Ehe und Homokonkubinat sahen. Die vermeintliche „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Verschwörungstheorie&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verschwörungstheorie&lt;/a&gt;“ von einst ist nun Praxis geworden.

Wenn man sich die Geschichte der Familienzerstörung anschaut, dann ist die sogenannte „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ehe für alle&lt;/a&gt;“ nur ein folgerichtiger Schritt. Es wird künftig wohl verboten sein, an Schulen zu lehren, was eine Familie ist, weil sich andere „alternative Lebensmodelle“ herabgesetzt fühlen könnten.

Die Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ schreibt nur die bereits klar erkennbare Entwicklung fort. Aus Sicht des DFuiZ-Projekts ist nichts hinzuzufügen, weshalb dieser Kommentar dazu vollauf ausreichend ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag vermeldet:</p>
<blockquote><p>
<em>Die Ehe steht in Deutschland zukünftig auch homosexuellen Paaren offen. Der Bundestag verabschiedete am Freitag, 30. Juni 2017, den unveränderten Gesetzentwurf des Bundesrates „zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ (18/6665, 18/12989) in namentlicher Abstimmung. Nach einer mitunter sehr emotionalen Debatte stimmten 393 Abgeordnete für die Gesetzesvorlage, 226 votierten mit Nein und vier enthielten sich der Stimme. Die Parlamentarier der SPD, der Linken und von Bündnis 90/Die Grünen stimmten geschlossen für die sogenannte „Ehe für alle“. Während die Mehrheit der CDU/CSU-Fraktion den Gesetzentwurf ablehnte, stimmte etwa ein Viertel der Unionsabgeordneten dafür.</em>
</p></blockquote>
<p>Damit wurde in Deutschland die rechtliche Unterscheidung von <a href="http://de.wikimannia.org/Ehe" target="_blank" rel="nofollow">Ehe</a> und <a href="http://de.wikimannia.org/Homokonkubinat" target="_blank" rel="nofollow">Homokonkubinat</a> aufgehoben. Man reibt sich verwundert die Augen, welchen praktischen Nutzen für die gleichgeschlechtlichen Beziehungen haben soll, wo doch seit Jahrzehnten den Frauen eingetrichtert wird, die Ehe zu meiden, weil das ein patriarchales Unterdrückungsinstrument sei.</p>
<p>Der Begriff Ehe wurde nun endgültig der Beliebigkeit anheimgestellt. Eine Beliebigkeit indes kann nicht rechtlich geschützt werden. Der in Artikel 6 Absatz 1 GG formulierte „besondere Schutz der staatlichen Ordnung“ ist so zu einer Leerformel geworden, die keinerlei Wirkung mehr entfaltet. Einst hatte man noch Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft, die in der Einführung der „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft“ einen weiteren Schritt hin zur rechtlichen Gleichsetzung von Ehe und Homokonkubinat sahen. Die vermeintliche „<a href="http://de.wikimannia.org/Verschwörungstheorie" target="_blank" rel="nofollow">Verschwörungstheorie</a>“ von einst ist nun Praxis geworden.</p>
<p>Wenn man sich die Geschichte der Familienzerstörung anschaut, dann ist die sogenannte „<a href="http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle" target="_blank" rel="nofollow">Ehe für alle</a>“ nur ein folgerichtiger Schritt. Es wird künftig wohl verboten sein, an Schulen zu lehren, was eine Familie ist, weil sich andere „alternative Lebensmodelle“ herabgesetzt fühlen könnten.</p>
<p>Die Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ schreibt nur die bereits klar erkennbare Entwicklung fort. Aus Sicht des DFuiZ-Projekts ist nichts hinzuzufügen, weshalb dieser Kommentar dazu vollauf ausreichend ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer sind die Autoren des Buchprojekts? von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-18</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 11:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-18</guid>
		<description><![CDATA[Wahrscheinlich wäre es einfach vergebliche Liebesmüh! Die in DFuiZ aufgezeigten Hintergründe sind ja sehr komplex und damit möchte sich kaum jemand beschäftigen, ja, nicht wenige verstehen das überhaupt nicht. Oder sie picken sich irgendein Detail heraus, das ihrer Ideologie zuwiderläuft und nehmen das zum Anlass zu behaupten, dass ja „alles Nazi“ sei.

Es ist ja nun nicht von ungefähr, dass dieses Buchprojekt eingestellt wurde. Das Thema Familienzerstörung interessiert einfach niemanden. Die Rückmeldungen sind praktisch gleich Null. Ausgenommen sind einzelne Betroffene, die aber auch nur an der Lösung ihres ganz individuellen Problems interessiert sind, aber am Thema grundsätzlich auch kein Interesse haben.

Und jetzt, wo das Flüchtlingsthema immer mehr öffentlichen Raum einnimmt, ist noch aussichtsloser mit dem Thema Familienzerstörung irgendein Gehör zu finden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wäre es einfach vergebliche Liebesmüh! Die in DFuiZ aufgezeigten Hintergründe sind ja sehr komplex und damit möchte sich kaum jemand beschäftigen, ja, nicht wenige verstehen das überhaupt nicht. Oder sie picken sich irgendein Detail heraus, das ihrer Ideologie zuwiderläuft und nehmen das zum Anlass zu behaupten, dass ja „alles Nazi“ sei.</p>
<p>Es ist ja nun nicht von ungefähr, dass dieses Buchprojekt eingestellt wurde. Das Thema Familienzerstörung interessiert einfach niemanden. Die Rückmeldungen sind praktisch gleich Null. Ausgenommen sind einzelne Betroffene, die aber auch nur an der Lösung ihres ganz individuellen Problems interessiert sind, aber am Thema grundsätzlich auch kein Interesse haben.</p>
<p>Und jetzt, wo das Flüchtlingsthema immer mehr öffentlichen Raum einnimmt, ist noch aussichtsloser mit dem Thema Familienzerstörung irgendein Gehör zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview: Franzjörg Krieg von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/vaeterbewegung-im-interview/#comment-17</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 11:08:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=33#comment-17</guid>
		<description><![CDATA[Die Frage, wie man bei Kindersentzug vorgehen sollte, stellen sich wohl viele. Es wäre verkehrt, hier eine allgemein gültige Antwort zu erwarten.

Man sollte sich klar machen, dass ein Krieg gegen die Institution Familie geführt wird. Die Frage, ob dabei eine Verschwörung im Spiel ist oder nicht, darf getrost außen vor gelassen werden. Es ist auch müßig darüber zu diskutieren, ob die Familienzerstörung aktiv beabsichtigt vorangetrieben wird oder eher passiv eine Folge allgemeiner Dummheit oder Gedankenlosigkeit ist. Und in Kriegszeiten gelten andere Regeln als in friedlichen Zeiten mit Rechtsstaatlichkeit. Würde jemand mir die Kinder wegnehmen, würde ich das als aggressive Kriegshandlung verstehen und entsprechend handeln. Wer glaubt, hier mit „Bravsein“ und „Sich-an-die-Regeln-halten“ zum Erfolg kommen zu können, ist auf dem Holzweg und muss als naiv und weltfremd gelten. Andererseits gewinnt in einem Krieg nicht der, der besinnungslos darauflos stürmt oder aggressiv versucht mit dem Kopf durch die Wand zu kommen. Kriege werden durch Klugheit, List und Tücke gewonnen. Die weitaus meisten agieren ohne Schlachtplan, kopflos und ohne Strategie. Leute, mit denen man einen erfolgsversprechenden Schlachtplan austüfteln könnten, sind allerdings sehr rar gesät. Die Gefahr, auf Scharlatane und Großmäuler hereinzufallen, ist groß.

In der WikiMANNia wurde zu diesem Themenkreis ein sehr wichtiger Text gerettet
&lt;blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Elternversagen_-_Warum_R%C3%BCckf%C3%BChrungen_von_in_Obhut_genommenen_Kindern_scheitern&quot; title=&quot;Elternversagen - Warum Rückführungen von in Obhut genommenen Kindern scheitern&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Elternversagen - Warum Rückführungen von in Obhut genommenen Kindern scheitern&lt;/a&gt;
&lt;/blockquote&gt;
den sorgfältig zu studieren sich lohnt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wie man bei Kindersentzug vorgehen sollte, stellen sich wohl viele. Es wäre verkehrt, hier eine allgemein gültige Antwort zu erwarten.</p>
<p>Man sollte sich klar machen, dass ein Krieg gegen die Institution Familie geführt wird. Die Frage, ob dabei eine Verschwörung im Spiel ist oder nicht, darf getrost außen vor gelassen werden. Es ist auch müßig darüber zu diskutieren, ob die Familienzerstörung aktiv beabsichtigt vorangetrieben wird oder eher passiv eine Folge allgemeiner Dummheit oder Gedankenlosigkeit ist. Und in Kriegszeiten gelten andere Regeln als in friedlichen Zeiten mit Rechtsstaatlichkeit. Würde jemand mir die Kinder wegnehmen, würde ich das als aggressive Kriegshandlung verstehen und entsprechend handeln. Wer glaubt, hier mit „Bravsein“ und „Sich-an-die-Regeln-halten“ zum Erfolg kommen zu können, ist auf dem Holzweg und muss als naiv und weltfremd gelten. Andererseits gewinnt in einem Krieg nicht der, der besinnungslos darauflos stürmt oder aggressiv versucht mit dem Kopf durch die Wand zu kommen. Kriege werden durch Klugheit, List und Tücke gewonnen. Die weitaus meisten agieren ohne Schlachtplan, kopflos und ohne Strategie. Leute, mit denen man einen erfolgsversprechenden Schlachtplan austüfteln könnten, sind allerdings sehr rar gesät. Die Gefahr, auf Scharlatane und Großmäuler hereinzufallen, ist groß.</p>
<p>In der WikiMANNia wurde zu diesem Themenkreis ein sehr wichtiger Text gerettet</p>
<blockquote><p>
<a href="http://de.wikimannia.org/Elternversagen_-_Warum_R%C3%BCckf%C3%BChrungen_von_in_Obhut_genommenen_Kindern_scheitern" title="Elternversagen - Warum Rückführungen von in Obhut genommenen Kindern scheitern" rel="noopener" target="_blank" rel="nofollow">Elternversagen &#8211; Warum Rückführungen von in Obhut genommenen Kindern scheitern</a>
</p></blockquote>
<p>den sorgfältig zu studieren sich lohnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2.5.1. Die Abtreibungsfrage von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/familienrecht/kampf-ums-kind/abtreibungsfrage/#comment-16</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 10:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dfuiz.net/kap_2/2-5-1.html#comment-16</guid>
		<description><![CDATA[DZuiZ wurde geschrieben, als die Flüchtlingsfrage noch nicht auf der politischen Agenda stand. Deshalb soll an dieser Stelle in Form eines Kommentars ergänzt werden, dass das Flüchtlingsthema eine Rückwirkung auf die Abtreibungsfrage hat.

Wenn so genannten Flüchtlingen ein Bleiberecht eingeräumt wird, gerne auch bedingungslos, während dem eigenen Nachwuchs das Bleiberecht verwehrt wird, dann liegt darin eine Abwertung des Eigenen und eine Überhöhung des Fremden. Es irritiert, wie ein Lebensrecht für Menschen aus fernen und fernsten Ländern betont wird, wie mit moralischem Imperativ die „Rettung“ von inszenierten Seenotopferin im Mittelmeer eingefordert wird, während das Lebensrecht des ungeborenen eigenen Nachwuchses politisch kein Wert begemessen wird. Darüber ist eine öffentliche Wertedebatte zu führen.

Gerne wird in der Zuwanderungsdebatte gegen Kritiker die Rassismuskeule geschwungen, wobei in den blinden Fleck der Betrachtung fällt, dass es zutiefst rassistisch ist, wenn in Deutschland einerseits in der Flüchtlingsfrage eine „Willkommenskultur für Migranten“ und andererseits bezüglich des eigenen Nachwuchses eine „Abtreibungskultur für Ungeborene“ gelebt wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DZuiZ wurde geschrieben, als die Flüchtlingsfrage noch nicht auf der politischen Agenda stand. Deshalb soll an dieser Stelle in Form eines Kommentars ergänzt werden, dass das Flüchtlingsthema eine Rückwirkung auf die Abtreibungsfrage hat.</p>
<p>Wenn so genannten Flüchtlingen ein Bleiberecht eingeräumt wird, gerne auch bedingungslos, während dem eigenen Nachwuchs das Bleiberecht verwehrt wird, dann liegt darin eine Abwertung des Eigenen und eine Überhöhung des Fremden. Es irritiert, wie ein Lebensrecht für Menschen aus fernen und fernsten Ländern betont wird, wie mit moralischem Imperativ die „Rettung“ von inszenierten Seenotopferin im Mittelmeer eingefordert wird, während das Lebensrecht des ungeborenen eigenen Nachwuchses politisch kein Wert begemessen wird. Darüber ist eine öffentliche Wertedebatte zu führen.</p>
<p>Gerne wird in der Zuwanderungsdebatte gegen Kritiker die Rassismuskeule geschwungen, wobei in den blinden Fleck der Betrachtung fällt, dass es zutiefst rassistisch ist, wenn in Deutschland einerseits in der Flüchtlingsfrage eine „Willkommenskultur für Migranten“ und andererseits bezüglich des eigenen Nachwuchses eine „Abtreibungskultur für Ungeborene“ gelebt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview: Franzjörg Krieg von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/vaeterbewegung-im-interview/#comment-15</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:12:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=33#comment-15</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie ein Mann sind, dann ist Hilfe für Sie in diesem Fall nicht vorgesehen. Merke: Die Frau ist immer(!) Opfer und der Mann immer(!) Opfer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie ein Mann sind, dann ist Hilfe für Sie in diesem Fall nicht vorgesehen. Merke: Die Frau ist immer(!) Opfer und der Mann immer(!) Opfer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Staatliche Zwangsverheiratung von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/staatliche-zwangsverheiratung/#comment-14</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:07:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=32#comment-14</guid>
		<description><![CDATA[Ich halte sowohl die staatliche Zwangsverheiratung, wie auch den Ruf nach - immer neuen - Ansprüchen für falsch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte sowohl die staatliche Zwangsverheiratung, wie auch den Ruf nach &#8211; immer neuen &#8211; Ansprüchen für falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer sind die Autoren des Buchprojekts? von Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-13</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-13</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Liebe (= Gefühl) ist das ja so eine Sache. Eine Ehe ist aber eine Reproduktionsgemeinschaft und sobald Kinder im Spiel sind, kann da keine - aus welchem Vorwand auch immer - einfach aussteigen. Es sollte aber auch niemand bestehende Regelungen einseitig für sich instrumentalisieren können. Der vom Staat mit Steuergeldern gesponsorte Feminismus ist im Verbund mit der Helferindustrie allerdings ein sehr starker und wirksamer Hebel, um Familienverhältnisse zu zerstören. Die Gesellschaft sollte das schon aus Überlebens willen nicht zulassen. DFuiZ zeigt allerdings auf, wie vieles bei der Familienzerstörung zusammenwirkt und sich wechselseitig verstärkt.

Individuelle Initiativen auf juristischem Wege werden da kaum etwas bewirken. Vielmehr wäre eine Art Graswurzelbewegung zum Schutz von familiären Strukturen und der Privatsphäre nötig. Allerdings ist kann ich diesbezüglich nichts erkennen. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass sich - Stichwort MGTOW - nun die Männer fluchtartig vom Konzept Familiengründung Abstand nehmen. Der damit verbundene Schaden könnte der deutschen Gesellschaft das Genick brechen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Liebe (= Gefühl) ist das ja so eine Sache. Eine Ehe ist aber eine Reproduktionsgemeinschaft und sobald Kinder im Spiel sind, kann da keine &#8211; aus welchem Vorwand auch immer &#8211; einfach aussteigen. Es sollte aber auch niemand bestehende Regelungen einseitig für sich instrumentalisieren können. Der vom Staat mit Steuergeldern gesponsorte Feminismus ist im Verbund mit der Helferindustrie allerdings ein sehr starker und wirksamer Hebel, um Familienverhältnisse zu zerstören. Die Gesellschaft sollte das schon aus Überlebens willen nicht zulassen. DFuiZ zeigt allerdings auf, wie vieles bei der Familienzerstörung zusammenwirkt und sich wechselseitig verstärkt.</p>
<p>Individuelle Initiativen auf juristischem Wege werden da kaum etwas bewirken. Vielmehr wäre eine Art Graswurzelbewegung zum Schutz von familiären Strukturen und der Privatsphäre nötig. Allerdings ist kann ich diesbezüglich nichts erkennen. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass sich &#8211; Stichwort MGTOW &#8211; nun die Männer fluchtartig vom Konzept Familiengründung Abstand nehmen. Der damit verbundene Schaden könnte der deutschen Gesellschaft das Genick brechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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