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	<title>Kommentare zu: 1.1.8. Abgrenzung zur gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft</title>
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	<description>Was schief läuft und was anders werden muss – Eine überfällige Debatte</description>
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		<title>Von: Familienvorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 12:17:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bundestag vermeldet:
&lt;blockquote&gt;
&lt;em&gt;Die Ehe steht in Deutschland zukünftig auch homosexuellen Paaren offen. Der Bundestag verabschiedete am Freitag, 30. Juni 2017, den unveränderten Gesetzentwurf des Bundesrates „zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ (18/6665, 18/12989) in namentlicher Abstimmung. Nach einer mitunter sehr emotionalen Debatte stimmten 393 Abgeordnete für die Gesetzesvorlage, 226 votierten mit Nein und vier enthielten sich der Stimme. Die Parlamentarier der SPD, der Linken und von Bündnis 90/Die Grünen stimmten geschlossen für die sogenannte „Ehe für alle“. Während die Mehrheit der CDU/CSU-Fraktion den Gesetzentwurf ablehnte, stimmte etwa ein Viertel der Unionsabgeordneten dafür.&lt;/em&gt;
&lt;/blockquote&gt;
Damit wurde in Deutschland die rechtliche Unterscheidung von &lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Ehe&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ehe&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Homokonkubinat&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Homokonkubinat&lt;/a&gt; aufgehoben. Man reibt sich verwundert die Augen, welchen praktischen Nutzen für die gleichgeschlechtlichen Beziehungen haben soll, wo doch seit Jahrzehnten den Frauen eingetrichtert wird, die Ehe zu meiden, weil das ein patriarchales Unterdrückungsinstrument sei.

Der Begriff Ehe wurde nun endgültig der Beliebigkeit anheimgestellt. Eine Beliebigkeit indes kann nicht rechtlich geschützt werden. Der in Artikel 6 Absatz 1 GG formulierte „besondere Schutz der staatlichen Ordnung“ ist so zu einer Leerformel geworden, die keinerlei Wirkung mehr entfaltet. Einst hatte man noch Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft, die in der Einführung der „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft“ einen weiteren Schritt hin zur rechtlichen Gleichsetzung von Ehe und Homokonkubinat sahen. Die vermeintliche „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Verschwörungstheorie&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verschwörungstheorie&lt;/a&gt;“ von einst ist nun Praxis geworden.

Wenn man sich die Geschichte der Familienzerstörung anschaut, dann ist die sogenannte „&lt;a href=&quot;http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ehe für alle&lt;/a&gt;“ nur ein folgerichtiger Schritt. Es wird künftig wohl verboten sein, an Schulen zu lehren, was eine Familie ist, weil sich andere „alternative Lebensmodelle“ herabgesetzt fühlen könnten.

Die Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ schreibt nur die bereits klar erkennbare Entwicklung fort. Aus Sicht des DFuiZ-Projekts ist nichts hinzuzufügen, weshalb dieser Kommentar dazu vollauf ausreichend ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag vermeldet:</p>
<blockquote><p>
<em>Die Ehe steht in Deutschland zukünftig auch homosexuellen Paaren offen. Der Bundestag verabschiedete am Freitag, 30. Juni 2017, den unveränderten Gesetzentwurf des Bundesrates „zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ (18/6665, 18/12989) in namentlicher Abstimmung. Nach einer mitunter sehr emotionalen Debatte stimmten 393 Abgeordnete für die Gesetzesvorlage, 226 votierten mit Nein und vier enthielten sich der Stimme. Die Parlamentarier der SPD, der Linken und von Bündnis 90/Die Grünen stimmten geschlossen für die sogenannte „Ehe für alle“. Während die Mehrheit der CDU/CSU-Fraktion den Gesetzentwurf ablehnte, stimmte etwa ein Viertel der Unionsabgeordneten dafür.</em>
</p></blockquote>
<p>Damit wurde in Deutschland die rechtliche Unterscheidung von <a href="http://de.wikimannia.org/Ehe" target="_blank" rel="nofollow">Ehe</a> und <a href="http://de.wikimannia.org/Homokonkubinat" target="_blank" rel="nofollow">Homokonkubinat</a> aufgehoben. Man reibt sich verwundert die Augen, welchen praktischen Nutzen für die gleichgeschlechtlichen Beziehungen haben soll, wo doch seit Jahrzehnten den Frauen eingetrichtert wird, die Ehe zu meiden, weil das ein patriarchales Unterdrückungsinstrument sei.</p>
<p>Der Begriff Ehe wurde nun endgültig der Beliebigkeit anheimgestellt. Eine Beliebigkeit indes kann nicht rechtlich geschützt werden. Der in Artikel 6 Absatz 1 GG formulierte „besondere Schutz der staatlichen Ordnung“ ist so zu einer Leerformel geworden, die keinerlei Wirkung mehr entfaltet. Einst hatte man noch Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft, die in der Einführung der „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft“ einen weiteren Schritt hin zur rechtlichen Gleichsetzung von Ehe und Homokonkubinat sahen. Die vermeintliche „<a href="http://de.wikimannia.org/Verschwörungstheorie" target="_blank" rel="nofollow">Verschwörungstheorie</a>“ von einst ist nun Praxis geworden.</p>
<p>Wenn man sich die Geschichte der Familienzerstörung anschaut, dann ist die sogenannte „<a href="http://de.wikimannia.org/Ehe_f%C3%BCr_alle" target="_blank" rel="nofollow">Ehe für alle</a>“ nur ein folgerichtiger Schritt. Es wird künftig wohl verboten sein, an Schulen zu lehren, was eine Familie ist, weil sich andere „alternative Lebensmodelle“ herabgesetzt fühlen könnten.</p>
<p>Die Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ schreibt nur die bereits klar erkennbare Entwicklung fort. Aus Sicht des DFuiZ-Projekts ist nichts hinzuzufügen, weshalb dieser Kommentar dazu vollauf ausreichend ist.</p>
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