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	<title>Kommentare zu: 2.5.1. Die Abtreibungsfrage</title>
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	<description>Was schief läuft und was anders werden muss – Eine überfällige Debatte</description>
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		<title>Von: Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/familienrecht/kampf-ums-kind/abtreibungsfrage/#comment-16</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 10:44:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[DZuiZ wurde geschrieben, als die Flüchtlingsfrage noch nicht auf der politischen Agenda stand. Deshalb soll an dieser Stelle in Form eines Kommentars ergänzt werden, dass das Flüchtlingsthema eine Rückwirkung auf die Abtreibungsfrage hat.

Wenn so genannten Flüchtlingen ein Bleiberecht eingeräumt wird, gerne auch bedingungslos, während dem eigenen Nachwuchs das Bleiberecht verwehrt wird, dann liegt darin eine Abwertung des Eigenen und eine Überhöhung des Fremden. Es irritiert, wie ein Lebensrecht für Menschen aus fernen und fernsten Ländern betont wird, wie mit moralischem Imperativ die „Rettung“ von inszenierten Seenotopferin im Mittelmeer eingefordert wird, während das Lebensrecht des ungeborenen eigenen Nachwuchses politisch kein Wert begemessen wird. Darüber ist eine öffentliche Wertedebatte zu führen.

Gerne wird in der Zuwanderungsdebatte gegen Kritiker die Rassismuskeule geschwungen, wobei in den blinden Fleck der Betrachtung fällt, dass es zutiefst rassistisch ist, wenn in Deutschland einerseits in der Flüchtlingsfrage eine „Willkommenskultur für Migranten“ und andererseits bezüglich des eigenen Nachwuchses eine „Abtreibungskultur für Ungeborene“ gelebt wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DZuiZ wurde geschrieben, als die Flüchtlingsfrage noch nicht auf der politischen Agenda stand. Deshalb soll an dieser Stelle in Form eines Kommentars ergänzt werden, dass das Flüchtlingsthema eine Rückwirkung auf die Abtreibungsfrage hat.</p>
<p>Wenn so genannten Flüchtlingen ein Bleiberecht eingeräumt wird, gerne auch bedingungslos, während dem eigenen Nachwuchs das Bleiberecht verwehrt wird, dann liegt darin eine Abwertung des Eigenen und eine Überhöhung des Fremden. Es irritiert, wie ein Lebensrecht für Menschen aus fernen und fernsten Ländern betont wird, wie mit moralischem Imperativ die „Rettung“ von inszenierten Seenotopferin im Mittelmeer eingefordert wird, während das Lebensrecht des ungeborenen eigenen Nachwuchses politisch kein Wert begemessen wird. Darüber ist eine öffentliche Wertedebatte zu führen.</p>
<p>Gerne wird in der Zuwanderungsdebatte gegen Kritiker die Rassismuskeule geschwungen, wobei in den blinden Fleck der Betrachtung fällt, dass es zutiefst rassistisch ist, wenn in Deutschland einerseits in der Flüchtlingsfrage eine „Willkommenskultur für Migranten“ und andererseits bezüglich des eigenen Nachwuchses eine „Abtreibungskultur für Ungeborene“ gelebt wird.</p>
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