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	<title>Kommentare zu: Wer sind die Autoren des Buchprojekts?</title>
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	<description>Was schief läuft und was anders werden muss – Eine überfällige Debatte</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2022 18:16:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-18</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 11:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-18</guid>
		<description><![CDATA[Wahrscheinlich wäre es einfach vergebliche Liebesmüh! Die in DFuiZ aufgezeigten Hintergründe sind ja sehr komplex und damit möchte sich kaum jemand beschäftigen, ja, nicht wenige verstehen das überhaupt nicht. Oder sie picken sich irgendein Detail heraus, das ihrer Ideologie zuwiderläuft und nehmen das zum Anlass zu behaupten, dass ja „alles Nazi“ sei.

Es ist ja nun nicht von ungefähr, dass dieses Buchprojekt eingestellt wurde. Das Thema Familienzerstörung interessiert einfach niemanden. Die Rückmeldungen sind praktisch gleich Null. Ausgenommen sind einzelne Betroffene, die aber auch nur an der Lösung ihres ganz individuellen Problems interessiert sind, aber am Thema grundsätzlich auch kein Interesse haben.

Und jetzt, wo das Flüchtlingsthema immer mehr öffentlichen Raum einnimmt, ist noch aussichtsloser mit dem Thema Familienzerstörung irgendein Gehör zu finden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wäre es einfach vergebliche Liebesmüh! Die in DFuiZ aufgezeigten Hintergründe sind ja sehr komplex und damit möchte sich kaum jemand beschäftigen, ja, nicht wenige verstehen das überhaupt nicht. Oder sie picken sich irgendein Detail heraus, das ihrer Ideologie zuwiderläuft und nehmen das zum Anlass zu behaupten, dass ja „alles Nazi“ sei.</p>
<p>Es ist ja nun nicht von ungefähr, dass dieses Buchprojekt eingestellt wurde. Das Thema Familienzerstörung interessiert einfach niemanden. Die Rückmeldungen sind praktisch gleich Null. Ausgenommen sind einzelne Betroffene, die aber auch nur an der Lösung ihres ganz individuellen Problems interessiert sind, aber am Thema grundsätzlich auch kein Interesse haben.</p>
<p>Und jetzt, wo das Flüchtlingsthema immer mehr öffentlichen Raum einnimmt, ist noch aussichtsloser mit dem Thema Familienzerstörung irgendein Gehör zu finden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Familienvorstand</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-13</link>
		<dc:creator><![CDATA[Familienvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-13</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Liebe (= Gefühl) ist das ja so eine Sache. Eine Ehe ist aber eine Reproduktionsgemeinschaft und sobald Kinder im Spiel sind, kann da keine - aus welchem Vorwand auch immer - einfach aussteigen. Es sollte aber auch niemand bestehende Regelungen einseitig für sich instrumentalisieren können. Der vom Staat mit Steuergeldern gesponsorte Feminismus ist im Verbund mit der Helferindustrie allerdings ein sehr starker und wirksamer Hebel, um Familienverhältnisse zu zerstören. Die Gesellschaft sollte das schon aus Überlebens willen nicht zulassen. DFuiZ zeigt allerdings auf, wie vieles bei der Familienzerstörung zusammenwirkt und sich wechselseitig verstärkt.

Individuelle Initiativen auf juristischem Wege werden da kaum etwas bewirken. Vielmehr wäre eine Art Graswurzelbewegung zum Schutz von familiären Strukturen und der Privatsphäre nötig. Allerdings ist kann ich diesbezüglich nichts erkennen. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass sich - Stichwort MGTOW - nun die Männer fluchtartig vom Konzept Familiengründung Abstand nehmen. Der damit verbundene Schaden könnte der deutschen Gesellschaft das Genick brechen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Liebe (= Gefühl) ist das ja so eine Sache. Eine Ehe ist aber eine Reproduktionsgemeinschaft und sobald Kinder im Spiel sind, kann da keine &#8211; aus welchem Vorwand auch immer &#8211; einfach aussteigen. Es sollte aber auch niemand bestehende Regelungen einseitig für sich instrumentalisieren können. Der vom Staat mit Steuergeldern gesponsorte Feminismus ist im Verbund mit der Helferindustrie allerdings ein sehr starker und wirksamer Hebel, um Familienverhältnisse zu zerstören. Die Gesellschaft sollte das schon aus Überlebens willen nicht zulassen. DFuiZ zeigt allerdings auf, wie vieles bei der Familienzerstörung zusammenwirkt und sich wechselseitig verstärkt.</p>
<p>Individuelle Initiativen auf juristischem Wege werden da kaum etwas bewirken. Vielmehr wäre eine Art Graswurzelbewegung zum Schutz von familiären Strukturen und der Privatsphäre nötig. Allerdings ist kann ich diesbezüglich nichts erkennen. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass sich &#8211; Stichwort MGTOW &#8211; nun die Männer fluchtartig vom Konzept Familiengründung Abstand nehmen. Der damit verbundene Schaden könnte der deutschen Gesellschaft das Genick brechen.</p>
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	<item>
		<title>Von: hein</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-6</link>
		<dc:creator><![CDATA[hein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 20:36:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-6</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
seit Jahrzehnten bin ich gegen das Zerrüttungsprinzip.
So wie Sie schon schreiben, fördert es die Zerstörung einer Ehe und bringt insbesondere den Kindern großes Leid.
Ich würde aktuell gerne bis zum Verfassungsgericht gehen oder notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof gehen, um zu zeigen, dass das Zerrüttungsprinzip zumindest bei einer christlich geschlossenen Ehe gegen die Religions- und Vertragsfreiheit verstößt.
Immerhin haben wir Ehepartner versprochen, einander zu lieben, achten und ehren, bis der Tod uns scheidet.
Ich hatte meiner Frau vor der Ehe versprochen, dass ich laut Bibel nie die Mutter meiner Kinder verlassen dürfe. 
Und - genau ab dem Moment, wo sie sicher wusste, dass sie schwanger war, fing ihr täglicher Terror an.
Trotzdem stand ich zu meiner Auslegung der Bibel und meinem Wort, wurde deshalb sogar mal ins Krankenhaus eingeliefert. Weil sie Alkoholikerin ist, hat unser Sohn höchstwahrscheinlich FAS.
Weil meine Frau nun über 20 Jahre nach unserer kirchlichen Hochzeit plötzlich ausgezogen war, als sie sah, dass ich bis zur Rente weit weniger Geld verdienen werde als sie, sehe ich es nun als meine Aufgabe an, die o.g. Punkte klären zu lassen. Insbesondere, wo sie nun auch noch den Zugewinn aus dem Vermögen haben will, was ich in die Ehe brachte, obwohl sie praktisch sehr arm in die Ehe ging, ist in meinem Fall auch noch die Ungerechtigkeit unseres sog. Rechtsstaates sehr offensichtlich. 
Wenn man derzeit meint, dass ein Verschleierungsverbot wegen der islamischen Religionsfreiheit nicht durchsetzbar sei, dann geht es doch beim Eherecht um eine weit erheblichere Diskrepanz.
Kennen Sie einen RA, der diesen Weg mit mir gehen will und kann.
Haben Sie sonstige Tipps und Erfahrungen dazu?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
seit Jahrzehnten bin ich gegen das Zerrüttungsprinzip.<br />
So wie Sie schon schreiben, fördert es die Zerstörung einer Ehe und bringt insbesondere den Kindern großes Leid.<br />
Ich würde aktuell gerne bis zum Verfassungsgericht gehen oder notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof gehen, um zu zeigen, dass das Zerrüttungsprinzip zumindest bei einer christlich geschlossenen Ehe gegen die Religions- und Vertragsfreiheit verstößt.<br />
Immerhin haben wir Ehepartner versprochen, einander zu lieben, achten und ehren, bis der Tod uns scheidet.<br />
Ich hatte meiner Frau vor der Ehe versprochen, dass ich laut Bibel nie die Mutter meiner Kinder verlassen dürfe.<br />
Und &#8211; genau ab dem Moment, wo sie sicher wusste, dass sie schwanger war, fing ihr täglicher Terror an.<br />
Trotzdem stand ich zu meiner Auslegung der Bibel und meinem Wort, wurde deshalb sogar mal ins Krankenhaus eingeliefert. Weil sie Alkoholikerin ist, hat unser Sohn höchstwahrscheinlich FAS.<br />
Weil meine Frau nun über 20 Jahre nach unserer kirchlichen Hochzeit plötzlich ausgezogen war, als sie sah, dass ich bis zur Rente weit weniger Geld verdienen werde als sie, sehe ich es nun als meine Aufgabe an, die o.g. Punkte klären zu lassen. Insbesondere, wo sie nun auch noch den Zugewinn aus dem Vermögen haben will, was ich in die Ehe brachte, obwohl sie praktisch sehr arm in die Ehe ging, ist in meinem Fall auch noch die Ungerechtigkeit unseres sog. Rechtsstaates sehr offensichtlich.<br />
Wenn man derzeit meint, dass ein Verschleierungsverbot wegen der islamischen Religionsfreiheit nicht durchsetzbar sei, dann geht es doch beim Eherecht um eine weit erheblichere Diskrepanz.<br />
Kennen Sie einen RA, der diesen Weg mit mir gehen will und kann.<br />
Haben Sie sonstige Tipps und Erfahrungen dazu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: N</title>
		<link>https://de.dfuiz.net/wer-sind-die-autoren-des-buchprojekts/#comment-2</link>
		<dc:creator><![CDATA[N]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2014 21:00:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://de.dfuiz.net/?p=27#comment-2</guid>
		<description><![CDATA[&quot;HelferInnenindustrie&quot;  - da habe ich lachen müssen, obwohl das Thema sehr schmerzhaft ist.

Vielen Dank an die Autoren!

Vielen Dank!

unglaublich interessant geschrieben.
Ein aber: 7 Hundert Seiten. Sonst hätte ich das Buch drucken lassen.

Ich frage mich, ob ich manche Abschnitte auf einer Seite drucke, und ... z.B ins Rathaus, oder in Korridoren, in Warteräumen von Ämtern, Kinderärzten, in den Schulen bringe. Erst mal ein Paar Exemplare.

Grüße von 
N]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;HelferInnenindustrie&#8220;  &#8211; da habe ich lachen müssen, obwohl das Thema sehr schmerzhaft ist.</p>
<p>Vielen Dank an die Autoren!</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>unglaublich interessant geschrieben.<br />
Ein aber: 7 Hundert Seiten. Sonst hätte ich das Buch drucken lassen.</p>
<p>Ich frage mich, ob ich manche Abschnitte auf einer Seite drucke, und &#8230; z.B ins Rathaus, oder in Korridoren, in Warteräumen von Ämtern, Kinderärzten, in den Schulen bringe. Erst mal ein Paar Exemplare.</p>
<p>Grüße von<br />
N</p>
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