Informationsstelle
für verheiratete
Männer und Frauen

Die Familie und ihre Zerstörer

Was schief läuft und was anders werden muss – Eine überfällige Debatte

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3.3. Die HelferInnenindustrie

Als HelferInnen­industrie wird bezeichnet die Gesamtheit der kommer­ziellen und behördlichen Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Gewalt­schutz­zentren, Kinder­schutz­vereine, Krisen­interventions­stellen), beziehungs­weise die darin beschäftigten Berufs­gruppen (Sozial­arbeiter, Anwälte, Psycho­logen, Sozio­logen, Erzieher, Therapeuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Aus­länder­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauen­beauftragte, Integrations­beauftragte, Asyl­berater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tier­schützer).

Im Vergleich zu anderen Wirt­schafts­zweigen hat die HelferInnen­industrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unter­drückten Menschen hilft. Eigentlich ist „Helfen“ (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbar­schaft­lichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. (Siehe auch: Die Helfer­lüge) Dann wird der „Hilfs­be­dürftige“ zum „Kunden“ und die „Hilfe“ zur „Erwerbs­arbeit“, die Arbeits­platz und Einkommen von Vielen sichert.

Um die HelferInnen­industrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen „Opfer­macher“ ständig für Nachschub.


Im Zuge der Frauen­bewegung hat sich eine gut ausgebaute Infra­struktur entwickelt (Frauen­häuser, Beratungs­stellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tier­schutz­vereine haben weitere „Geschäfts­felder“ erschlossen. Auch Migranten wurden von der HelferInnen­industrie als Opfergruppe „entdeckt“. Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind – der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur – der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer – der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant – der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich fortsetzen. Damit wird auch deutlich, dass die Problematik weit über die in diesem Buchprojekt behandelte Familien­zerstörung hinausreicht.

Im Tross der HelferInnen­industrie befinden sich „Betroffen­heits­beauftragte“ aller Parteien, die Medien mit ihrer Opfer­bericht­erstattung, Gutmenschen aller Art und Lila Pudel. Die HelferInnen­industrie ist dabei in der komfortablen Situation, dass sie als „politisch korrekt“ gilt und sowohl von einer Opfer-Lobby (Beispiel: Hartz4-Partei Die Linken, Frauen­beauftragte, Frauen­rechtlerInnen) als auch von einer Helfer-Lobby (Wohlfahrts­verbände, Sozial­verbände, Frauen­häuser) politisch gestützt werden.

zurückDas Opfer im gesell­schaft­lichen Kontext

Opfer spielen eine bedeutende Rolle im öffentlichen Leben, vor allem Opfer von Gewalt und Missbrauch. Sie dienen dazu, anderen moralische Festigung und Orientierung zu geben. Deshalb ist es ideologisch motiviert, Frauen als Opfer der Männer darzustellen, weil so Schuldgefühle induziert und damit politische Forderung durchgesetzt werden können. Synonym wird deshalb auch von einer Opferindustrie gesprochen. In westlichen Demokratien hat sich eine emotionalisierte Bekenntnis- und Opfer­kultur ausgebreitet. Wer sein Innerstes nach außen kehrt und sich darauf versteht, sich als Opfer zu präsentieren, darf auf Verständnis und Unterstützung rechnen.

Die Opfermacher sind nicht zu stoppen, weil es genügend Menschen gibt, die bereitwillig die Opferrolle übernehmen. Das wiederum liegt daran, dass der Opferstatus hierzulande kein unattraktives Lebenskonzept darstellt. Die Betroffenen werden in einen Kreis von Menschen aufgenommen, die vermeintlich ein gleiches Schicksal erlitten haben. Sie erhalten eine Identität, die sie von jeder Verantwortung entbindet, weitgehend unangreifbar macht und ihnen Mitgefühl sichert.

Die Gutmenschen sind gleichfalls nicht zu stoppen, weil es ebenfalls genügend Menschen gibt, die gern die Helferrolle übernehmen. Besonders Frauen geben häufig als Berufswunsch an „helfen zu wollen“. Dies und der politische Druck, Frauen in Erwerbsarbeit zu bringen, bringt die HelferInnen­industrie zusätzlich unter Wachstumsdruck. Eigenes Einkommen in Verbindung mit sozialer Arbeit sichert den Frauen hohes gesell­schaft­liches Ansehen.

zurückDer Helfer und sein Opfer

Das Opfer ist in erster Linie das Objekt seiner Helfer. Andererseits legitimiert das „Opfer“ den „Helfer“ und sichert ihm Status und Einkommen. Helfer und Opfer stehen also in einem symbiotischen Verhältnis zueinander:

  • Ein Opfer gibt den Opferstatus, der ihm viele Vorteile bietet und die Unterstützung, die der Helfer leistet, nur ungern wieder auf.
  • Der Helfer wiederum gibt das Opfer nicht gerne wieder frei, der ihm seinen Arbeitsplatz und gesichertes Einkommen sichert.

Wird ein Bürger erst einmal von einem Helfer betreut, so ist es gar nicht so selten, dass er im Rahmen seiner Helfertätigkeit dem Opfer/Diskriminierten/Benachteiligten weitere Angebote des Helfermarktes erschließt. Der Helfer akquiriert also weitere Aufträge für die Helfer­industrie.

Die Zahl der vermeintlichen Opfer, Diskriminierten und Benach­teiligten nimmt auf diese Weise epidemisch zu, so dass die HelferInnen­industrie zu einem bedeutenden Wirt­schafts­zweig heranwachsen konnte.

zurückDie HelferInnenindustrie als Jobmaschine

Wenn man der Wikipedia glauben darf, dann ist die Caritas mit rund 490.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber in Deutschland. Damit die vielen mit dem „Helfen“ verbundenen Arbeits­plätze gesichert bleiben, ist ein bleibend hoher Bestand von Bedürftigen und zu Betreuenden notwendig. Deshalb ist es im Eigen­interesse der HelferInnen­industrie, dass ständig neue Kunden gefunden und Zielgruppen erschlossen werden. Viele SozPäds, Sozial­arbeiterInnen und JuristInnen würden ohne neue „Fälle“ beschäftigungs- und einkommenslos.[1] Rechts­anwältInnen verdienen für Beratung und Vertretungen vor Gericht allerlei Gebühren und Honorare. Den Frauen­häusern sichert jede „Opferin“ Förder­mittel für den Weiterbetrieb der Einrichtung und für die Sicherung der Arbeitsverhältnisse der dort tätigen Mitarbeiter­innen. Ähnlich verhält es sich beim Dschungel der Kinder­hilfs­vereine, die sich angeblich um das Kindeswohl sorgen und für die Legitimierung ihrer Gutmenschen-Tätigkeit schon mal die Denunziation durch einen Nachbar zum Anlass nehmen, einer Familie ihre Kinder ungerecht­fertigterweise wegzunehmen.

Die Mär von der Frau als Opfer ist eine großartige Jobmaschine und sichert tausende von Arbeits­plätzen in der so genannten HelferInnen­industrie.[2] Die Sozial­arbeiterInnen der Caritas und der Diakonie behalten ihre Arbeitsplätze auch nur, wenn genügend OpferInnen zu betreuen sind, die als Kunden Geld einbringen.

„Betreuer erzeugen den Für­sorge­bedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohl­fahrts­staat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozial­arbeiter.“ [3]

Auch Partei- und Polit­funktionärinnen profitieren von ihrem politischen Einsatz für die armen, benachteiligten und unter­drückten Frauen. Sie haben ein Netzwerk von Frauen­beauftragten geschaffen, das schon als legendär zu bezeichnen ist, und mit dem politischen Auftrag versehen, die Benachteiligung der Frauen zu sichern statt sie aufzuheben. Und wenn die Frau Ausländerin ist, dann ist der Eifer doppelt so groß, und wenn der Mann Deutscher ist, dann ist das arme Geschöpf ja dreifach unterdrückt und vor dem bösen Deutschen zu beschützen. Und so wird der Opferstatus der Frau eifer­süchtig bewacht und auf vielfache Weise verteidigt, da schließlich niemand den Goldesel verlieren will, der ihn ernährt.

Männer hingegen erfahren, dass für sie im Ernstfall niemand zuständig ist, dass niemand sich ernsthaft für ihre Probleme interessiert. Die Regel ist, dass Frauen in ihrer subjektiven Befindlichkeit kostenlos bedient werden, besonders wenn sie Mütter sind. Väter werden für die Berücksichtigung ihrer Situation an (kosten­intensive) Rechts­anwälte und Gerichte verwiesen.

Es ist auffällig, dass es bundesweit ein Übergewicht an Beratungs­angebote für Frauen gibt, jedoch sehr häufig kein einziges spezielles Angebot für Männer. Dabei sind Männer genau so beratungs­bedürftig wie Frauen. Eine Analyse von Beratungs­broschüren belegt die Konzentration einer mütter­orientierten Beratungs­szene auf die Bedürfnisse von Frauen und damit die sexistische und diskriminierende Behandlung von Männern. Dies Muster kann bundesweit festgestellt werden.

Bundespolitisch wurden die Weichen dafür gestellt, dass die Frauenszene aus öffentlichen Geldern üppig finanziert wurde. Dies erlaubte, dass sich eine Frauenszene institutionalisierte, die sich in Pfründen einrichtete, bestimmte Themengebiete besetzte und der es gelang die öffentliche Meinung zu bestimmen, einseitig, voreingenommen und allein auf ihre Zielgruppe Frauen ausgerichtet. Durch Steuergelder finanziert wird so sexistisch diskriminierend argumentiert und gehandelt.

„Alle professionell mit Frauenthemen befassten Agentinnen jammern immer auch im Dienste der eigenen beruflichen Existenz.“ [4]

Michael Bock erlebte wütende Reaktionen aus der Frauenszene, als er sich als Sachverständiger gegen das Gewalt­schutz­gesetz aussprach. „Offenbar fühlen sie sich bedroht“, meinte Bock. „Immerhin leben sie vom Opfermonopol der Frauen. Und das verteidigen sie mit Zähnen und Klauen. [… Frauen­häuser, Interventions­projekte …] Es geht um Geld und Stellen.[5]

Franzjörg Krieg vom Väter­aufbruch für Kinder berichtet, wie eine gewalt­tätige Mutter dem Steuerzahler in sechs Jahren rund eine halbe Million Euro kostet. Er zeigt auf, wie vor allem die HelferInnen­industrie davon profitiert, die zudem darauf achtet, dass ihr ein Fall möglichst lange als lukrative Einnahme­quelle erhalten bleibt.[6]

Die Scheidungs­industrie ist ein wichtiger Bereich der HelferInnen­industrie. Dunken Sadovic berichtet darüber im Gästebuch von Thomas Alteck:

Meine vom Frauenverein scharf gemachte Ehefrau, bekommt, bisher ohne substantiierten Vortrag, nur auf Basis ihrer Jammerei und einer gelogenen Eidesstattlichen Erklärung, die volle Unterstützung vom Familien­gericht, Polizei, Jugendamt, Anwalt, Krisen­inter­ventions­stelle, Frauenhaus …! Als Mann (und eigentliches Opfer der psychisch kranken Frau) falle ich unter den Tisch: Kein Männerhaus, keine PKH, das Jugendamt verarscht mich zum Wohle des Kindes, der Täter­verein therapiert mich als Täter (langsam glaub ich’s selber) …

In meinem Fall verdienen kräftig mit bzw. wird das Dasein (Arbeitsplatz) gesichert:

  • 1 Richterin Familiengericht
  • 1 Urkundenbeamtin Geschäftsstelle Familiengericht
  • 1 Polizeibeamte
  • 2 Mitarbeiter vom Jugendamt
  • 1 Mitarbeiter Erziehungs­beratungs­stelle (wurde vom Jugendamt empfohlen)
  • 1 Kinder­psychologin (wurde von der Erziehungs­beratungs­stelle empfohlen)
  • 2 Anwälte (mein Anwalt, der Anwalt meiner Frau)
  • 2 Mitarbeiterinnen der Anwälte (je 1 Rechts­anwaltsfachangestellte pro Anwalt)
  • 1 Diplom-Psychologe (beim Täter­verein)
  • 1 Mitarbeiterin der „betreuenden Krisen­interventions­stelle“

Die Familien­zerstörung legitimiert und ernährt also 13 Arbeitsplätze. Ehe­scheidungs­verfahren, Kindes­unterhalt, Vermögens­regulierung etc. schaffen weitere Arbeitsplätze:

  • 1 Richterin Amtsgericht
  • 1 Urkundenbeamtin Geschäftsstelle Amtsgericht
  • 1 Polizist Kripo (Ermittlung wg. Beleidigung)
  • 1 Staats­anwalt

In der Summe werden 17 Arbeitsplätze der HelferInnen­industrie erhalten, beziehungsweise neu geschaffen.[7]

Unter dem Pseudonym Geron Zahler berichtet in seinem „Protokoll einer Scheidung und die Verlierer“, wie er zu Beginn der Ausein­ander­setzungen über den Zugewinnausgleich seiner Exfrau im Jahr 2000 einen Betrag von 130.000 DM angeboten hatte, und wie sie zwei Jahre später aus dem Hausverkauf einen Betrag in Höhe von 51.500 € erhielt, nach Abzug der Rest­ver­bind­lich­keiten aus der Haus­finanzierung verblieben 43.445,01 €. Es wäre ihr sogar der Zinsgewinn für den Zeitlauf von gut zwei Jahren geblieben, der vereinfacht mit 10.000 DM angesetzt werden kann. Damit ist einem gesamten wirtschaftlichen Vorteil von 140.000 DM aus dem Erstangebot der tatsächlich erlöste Betrag von 43.445,01 € gegenüber zu stellen. Auch ohne Umrechnung auf den Eurowert liegt auf der Hand, dass Frau Zahler mit der Ablehnung der Einigung wesentlich ungünstiger „gefahren“ ist.[8]

Es ging in diesem Fall weniger um Kinder und Sorgerecht, sondern um ein Haus und dem Verkauf einer Immobilie. Frau Rechts­anwältin Reibacher trieb die Exfrau in den Konflikt, die Anwälte tauschten zwei Jahre lang geharnischte Schriftsätze aus und Ende der strittigen Ausein­ander­setzung verliert nicht nur der Mann, sondern auch die Frau, wie die obige Rechnung belegt. Genutzt haben die ganzen Ausein­ander­setzungen nur der HelferInnen­industrie, zwei Anwältinnen, Gutachtern und Immobilienmaklern.


Und natürlich hat „Thomas Alteck“ recht und das Recht und sogar die Pflicht das hier zu veröffentlichen. Dieser Irrsinn hat Methode und es muss alles getan werden, die Methoden zu unterbinden.

Weitere Gedanken zu dem alltäglichen Irrsinn der Sorge- und Scheidungs­industrie und da liegt das wahre Problem:

Irgendwelche Hoffnungen auf kinderfreundliche Rechtsvorschriften sind auch für die weitere Zukunft – in Deutschland – schlichte Utopie. Denn wenn man sich einmal vergewärtigt, welche „Eiertänze“ die Kohl-Regierung bis 1992 und der große Rest bis hier und heute aufgeführt haben, um die zuvor einstimmig verabschiedete „UN-Konvention über die Rechte des Kindes“ ratifizieren zu lassen, dann wird wohl auch dem Gutgläubigsten klar, dass er die Exekutive und Legislative dieses Landes als Schützerin kindlicher Interessen und Bedürfnisse getrost vergessen kann (vgl. Ullmann, 1992).

Seit dem 14. November 1991 steht verbindlich fest, dass die deutsche Regierung sich einem internationalen Menschen­rechtspakt für Kinder nur mit einer „Zusatz­erklärung“ anschließen mochte, die entscheidende Grund­rechte – sozusagen den „Geist“ dieser Konvention überhaupt – wieder aufhob (Jopt. 1991, S. 10f): „Denn demnach sollen folgende Forderungen der Vereinten Nationen auch zukünftig in Deutschland weiterhin nicht gelten:

  1. Pflege von Beziehungen und Kontakten zwischen Kindern und ihren Eltern sind ausdrückliche Rechtsansprüche jeden Kindes (Art. 9)
  2. Eltern sind unabhängig von ihrem Familienstand grundsätzlich gleich­berechtigt. (Art. 18)
  3. Nichteheliche Kinder haben uneingeschränkt dasselbe Recht auf lebenslange Beziehungen zu ihren Eltern wie eheliche (Art. 2).“ (Obwohl letzterer Punkt verfassungs­rechtlich längst gefordert ist – vgl. Art. 6 (5) GG).

Die Konsequenzen für die Sorge- und Scheidungs­industrie: keine – weitermachen, wie bisher! Oder? Willutzki, 1991, S. 127: „Die Kinder von heute, die das“ (Entziehungs- und) „Scheidungs­verfahren ihrer Eltern traumatisch belastet erleben, sind die Geschiedenen von morgen, weil sie in ihrer Beziehungs- und Bindungs­fähigkeit durch ihre traumatischen Erlebnisse entscheidend behindert sind.“ Wir sind auf dem besten Wege, zunehmend mehr schwer und schwerst gestörte Beziehungs­krüppel mit nur noch pathogen zu nennenden seelischen Deformationen in die Erwachsenenwelt und damit in ein eigenes Beziehungs­leben zu entlassen.

Doch auch wenn die Bundesrepublik nicht gerade ein kinder­freundliches Land ist (unlängst wurde in Essen auf eine Schülerin geschossen – keiner weiß warum), bin ich fest davon überzeugt, dass die meisten Eltern ihre Kinder zutiefst lieben und alles nur mögliche tun würden, um sie zu seelisch gesunden, beziehungs­fähigen und gesell­schaft­lich mündigen Menschen heranwachsen zu lassen. dazu müssen sie jedoch aber erst einmal wissen, dass speziell trennungs­betroffenen Kindern überhaupt etwas fehlt, statt sich mit den Beruhigungs­pillen „Sorgerecht“ und „Kinder suchen sich neue Eltern aus“ (Westermann, Backhaus), in Sorglosigkeit zu wiegen. Bei den staatlichen Institutionen und Gutachtern gehe ich jedoch vom Gegenteil aus: Zitat eines Richters am OLG (Harald Schuetz), Bamberg, in einem Vortrag am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997):

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichts­entscheid bestätigt und sie zudem durch Unter­halts­zahlungen auf den Mindest­selbst­behalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechts­wirklich­keit haben.“ (Franz Romer, 16.09.2006)

zurückDie Helferstrukturen sind auf Frauen ausgerichtet

Die derzeitigen Strukturen sind ausgerichtet auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen. Alles, was Frau ausmacht, ist positiv besetzt.[9] Mutter und Kind haben eine gute Lobby, Väter stehen ohne da.[9]

Notorisch wird in jedem Mann ein potentieller Täter, in jeder Frau ein Opfer gesehen. Die Realität der prügelnden Mütter, die zuerst den Vater ihrer Kinder aus Egoismus entsorgten und dann überfordert fortgesetzt ihre Kinder schlagen, bleibt unberücksichtig.

Beispiele für die einseitige Bestimmung der öffentlichen Meinung sind vielfältige Broschüren über „Häusliche Gewalt“, in denen kaum der Schutz von Männern angemerkt wird, dafür unisono von Tätern, gewalttätigen Partnern, der Trennung vom Partner, der Unterstützung durch eine Freundin, usw. gesprochen wird. Die Realität prügelnder Täterinnen wird systematisch ausgeblendet. Hinweise darauf, was Väter mit ihren Kindern tun können, wenn ihre gewalttätige Partnerin in der Aggression nicht zu stoppen ist, fehlen vollständig. Diese durchaus bekannten Fakten werden von der Beratungsszene allerdings hartnäckig geleugnet.

Ein entsorgter Vater beschreibt die Situation so:

„Als betroffener Vater habe ich leider die Erkenntnis gewonnen, dass es sehr naiv ist, an Gerechtigkeit in unserem demokratischen System zu glauben. In Deutschland gibt es fest etablierte und vom Staat gestützte erzfeministische Vereine, getarnt als gemeinnützige und oder kirchliche Institutionen (Beratungs­stellen in allen Familien­angelegen­heiten), die sich nach außen hin neutral und weltoffen geben, aber nichts anderes im Sinn haben, als ihre ganz eigenen Interessen zu verfolgen, die sich gegen den Vater, Opa und den Mann allgemein wenden. Für sie ist die Familie der Zukunft nur die allein­erziehende Mutter und ihr Kind, wobei der Vater als Anachronismus einer alten patriarchalischen Gesellschaft überholt und ausgedient hat.“ [10]

Der Staat stellt beispielsweise für Allein­erziehende ein unüberschaubares Angebot an Hilfen, Maßnahmen und Angeboten bereit. Es gibt fast nichts, was es nicht gibt, Krabbel­gruppen und Mütter-Einzel­coaching, Ernährungs­beratung und PC-Kurse. Allein der „Kompass für Allein­erziehende“ der Hansestadt Rostock hat 269 Seiten prallvoll mit Adressen und Anlaufstellen. Was die staatliche Förderung der Allein­erziehenden insgesamt kostet, hat noch niemand ausgerechnet, aber es müssen Milliarden sein.[11]

„Die Familien­terroristin hat die Gesetze und die HelferInnen­industrie auf ihrer Seite.“

Für eine Gleich­stellungs­beauftragte erstaunlich offen stellt Monika Ebeling fest: „Eine Familien­terroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei.“ [12] Ohne Terror­netzwerk hätten aber auch Familien­terroristen nicht die Möglichkeit, so weitreichende Familien­zerstörung anzurichten. Es bedarf dazu einer willfährigen HelferInnen­industrie, die vor dem Hintergrund eines desaströsen Familienrechts, eines alles beherrschenden Staats­feminismus und einer Opferkultur. Es wäre deshalb verfehlt, familien­zerstörenden Frauen die alleinige Schuld zu geben.

Die richtige Devise wäre „Mit Terroristen verhandeln wir nicht“, doch das gesamte Helfersystem versagt meist in der Verkennung der Situation. Zuwendung in Form von Hilfe und Gesprächen bestärkt die Familien­terroristin nur in ihrem Glauben, dass sie auf dem richtigen Weg sei. Dazu gehören auch solche, die auf behördlichem Wege oder in Frauen­netz­werken aus Unkenntnis und falsch verstandener Solidarität mit dieser Frau produziert werden. Das ganze zerstörerische Potential meist nicht als solches erkannt. Anstatt mit pragmatischen Schritten die Familien­terroristin in ihren Handlungen einzuschränken, wird sie durch unkritische Unterstützung noch zu einem Gefühl der Allmacht angetriebenen. Eine Familien­terroristin hat unzählige Möglichkeiten, die Gerichte, die Anwälte und die auf den Plan gerufenen Gutachter zu instrumentalisieren, um ihre destruktiven Ziele zu erreichen. Davon lebt leider die so genannte Scheidungs­industrie und hat aus finanzieller Sicht womöglich kein Interesse, dieser Frau entschlossen zu begegnen. Auch Familienrichter setzen im Scheidungs­verfahren einer Familien­terroristin keine Schranken, sondern erlauben ihr im Gegenteil, ihr schädliches Verhalten ohne Sanktionen fortzusetzen.[12]

Franzjörg Krieg schildert in seinem Bericht, welchen Aufwand die HelferInnen­industrie betreibt, um einer prekären und defizitären Mutter den Kinderbesitz zu sichern. Er zeigt an zwei Beispielen auf, wie sogar ausländische Frauen mit Steuermitteln deutsche Väter terrorisieren können. Die HelferInnen­industrie betreibt ein schmutziges Geschäft auf Kosten des Steuerzahlers, wobei die subjektiven egoistischen Befindlichkeiten von Müttern gegen betroffene Väter und zum Schaden von Kindern gepflegt werden.[6]

„Ein Mann als Opfer ist nicht vorgesehen. Eine Frau als Täterin ist nicht vorgesehen.“

Die einzigen Beratungs­stellen, die es gibt, beraten nur weibliche Opfer. Und dann gibt es Täter­beratungs­stellen, die beraten männliche Täter. Wenn also ein Mann sich im Kontext Häusliche Gewalt an eine Beratungs­stelle wenden möchte, dann wird er nur eine Täter­beratungs­stelle finden, die ihn als Täter behandelt und therapiert. Ein Mann als Opfer ist nicht vorgesehen. Eine Täterin ist ebenfalls nicht vorgesehen.[13]

zurückDie HelferInnenindustrie und das Kindeswohl

Eine Großmutter führte einen Sorge- und Umgangs­streit um ihre beiden Enkelkinder, weil die Mutter borderline gestört war und sie ins Ausland entführte. Der leibliche Vater wurde ohnehin seit Jahren ausgegrenzt und konnte an der Erziehung seiner beiden Kinder nicht mitwirken. Diese Mutter blockte, entfremdete und log, dass sich die Balken bogen. So bekam der Vater nie eine Chance, ein richtiger fürsorglicher Vater zu werden. Die Mutter wurde immer brav unterstützt von Jugendamt und Gerichten, nie der Vater. Jahrelange Entfremdung ist auch heute noch in Deutschland kein großes Problem für Mütter mit Schlangen­charakter, um so den Vater den Zugang zu seinen Kindern zu verhindern.

Schließlich gelang es der Großmutter, die Kinder mit der Hilfe eines Detektivs zurückzuholen, mit dem Ergebnis, dass die Kinder bei ihrer Ankunft in Deutschland sofort in ein Kinderheim untergebracht wurden. Der Vater wurde (mal wieder) nicht gefragt, ob er seine eigenen Kinder wieder haben möchte. Die Großmutter „darf“ nun die Kinder ab und zu im Pflegeheim besuchen. Das alles läuft in Deutschland juristisch ganz legal und wird bürokratisch abgehandelt.[10]

Wem wird hier eigentlich geholfen? Der Familie? Den Kindern? Dem entsorgten Vater? Der Großmutter? Der kranken Mutter? Dieses Beispiel zeigt anschaulich, dass die HelferInnen­industrie nur sich selbst hilft. Die „Helfer“ verdienen viel Geld mit der Familien­zerstörung. Rechts­anwälte, Richter, Gutachter, Jugend­amt­mit­arbeiter und Pflegeheimbetreiber haben ein gutes Auskommen.

Ein anderes Beispiel stammt aus dem Bezirk Steckborn des schweizerischen Kantons Thurgau, wo eine Frau ihre Kinder vernachlässigt. Das ist nichts weltbewegendes, weil es auch Männer gibt, die Kinder vernachlässigen. Interessant ist aber die Kultur des Wegsehens und Nicht-Wahr-Haben-Wollens, mit der die HelferInnen­industrie auf den hilfesuchenden Vater reagiert. Es wird in der Folge ein Straf­verfahren gegen den sorgenden Vater eröffnet, aber nicht gegen die fehlbare Mutter. Seitens der HelferInnen­industrie wurde alles versucht, um den Vater schlecht und damit auch wehrlos zu machen. Obwohl die Kinder über ein Jahr beim Vater und seinen Eltern in guter und sicherer Obhut waren, kam nie jemand schauen wie es den Kindern geht. Um das Wohl der Kinder geht es offenbar gar nicht. Vielmehr wird darauf hingearbeitet, den Vater schlecht zu machen und die Kinder wieder einer höchst fragwürdigen Mutter auszuliefern.

Die Vormundschaft und die Beiständin nützen dabei die Situation, dass der Vater sich nicht wirksam wehren kann ohne die Kinder bloßzustellen schamlos aus. Ständig musste der Vater abwägen zwischen dem Nutzen und dem Schaden an den Kindern. Die Behörde lässt aber nichts unversucht, die Kinder vom Vater zu trennen und die Familie zu zerstören.[14]

Es zeigt sich, wie wenig Institutionen, die von Staats wegen eigentlich dem Kindeswohl verpflichtet sind, tatsächlich das Wohl der Kinder im Focus haben.

zurückSolidarität oder Parasitentum?

Jede soziale Struktur – so auch die Familie – lebt vom Solidaritätsprinzip, dass die Starken die Schwachen tragen. Was passiert aber, wenn Schwäche instrumentalisiert wird, um den Starken zu beherrschen? Die Gesellschaft hat Schwache und Opfer mit vielen einklagbaren Rechten ausgestattet, das nennt sich Sozialstaat. Normalerweise ist der Starke aufgrund seiner Leistungs­fähigkeit der Mächtige. Der Sozialstaat verschafft dem Schwachen (Opfer) über einklagbare Rechte und mit Hilfe der HelferInnen­industrie eine Machtposition und degradiert den Leistungs­träger zum Befehls­empfänger und zum Zahlesel. Im Familienrecht ist das besonders ausgeprägt, wo Exfrauen und Allein­erziehende als Opfer stilisiert (siehe auch: Die Opferlüge) und mit Machtmitteln ausgestattet werden, die aus einem Familienvorstand und Ernährer einen Zahlesel und entsorgten Vater machen. Die Macht­verhältnisse werden damit auf den Kopf gestellt. Im Ergebnis geht die Motivation verloren, ein Leistungs­träger zu sein und es wird erstrebenswert, ein hilfs­bedürftiges Opfer zu sein, weil das mit dem Erwerb von Ansprüchen verknüpft ist. „Stark durch Schwäche“, dieser sozialistisch pervertierte Grundimpuls des Christentums wird so in der Gesellschaft verbreitet. Die Schwäche, der Opferstatus, wird zum Selbstzweck erhoben; ein Parasitismus, an dem die Starken letztlich ausbluten und die Gesellschaft zugrunde geht.

Menschen, die in Not geraten sind, sollen nicht als Parasiten bezeichnet werden. Mit Parasitentum soll vielmehr der Opferkult der Gesellschaft infrage gestellt werden, der in seiner letzten Konsequenz den Leistungs­empfänger über den Leistungs­träger stellt. Hartz4-Bezieher, allein­erziehende Frauen und Rentner, die gesell­schaft­liche Gruppe der Transfer­empfänger ist groß und durch gesetzlich gesicherte Ansprüche und Lobby-Arbeit abgesichert. Frauen und Transfer­empfänger werden von sich aus ihre Privilegien nicht mehr aus der Hand geben. Kinder täten es ja auch nicht. Zu unserem und ihrem Glück haben allerdings Kinder kein Wahlrecht. Wenn sie es hätten, wären demokratische Politiker zu Zwecken des Machterhalts ihrerseits gezwungen, Bonbons regnen zu lassen (wie auf Karnevals­umzügen). Kinder sind, genau genommen auch Transfer­empfänger, sie werden von Erwachsenen versorgt, betreut und erzogen. Man überlege sich nun die politischen und wirtschaftlichen Folgen, wenn Kinder („haben wollen!!!“) politische Macht hätten. Aber auch andere Transfer­empfänger haben die Tendenz, viele Ansprüche ans System zu stellen, ohne sich größere Gedanken für die Bereitstellung und Erfüllung dieser Erwartungen zu machen. Eine politische Herrschaft von Transfer­empfängern ist latent lähmend für die Leistungs­träger einer Gesellschaft und stellt von daher eine Gefahr für das Gemeinwesen dar.

Leistungs­träger machen sich wohl mehr Gedanken über Transfer­empfänger als umgekehrt. Jeder Leistungs­träger hat ein Bewusstsein darüber, dass er durch Unfall oder Krankheit schnell zum Transfer­empfänger werden kann. Zudem weiß jeder Mensch, dass er als Transfer­empfänger zur Welt kommt (Kind) und die Welt als Transfer­empfänger wieder verlässt (Rentner/Kranker/Invalide). Es ist deshalb wichtig, die Balance einer Gesellschaft so auszurichten, dass es bei einer Solidarität der Leistungs­träger mit den Transfer­empfängern bleibt und nicht zu einem Parasitentum der Transfer­empfänger über die Leistungs­träger ausartet.

Jedes am Markt erfolgreiche Unternehmen muss ständig überprüfen, ob die Qualität seiner Produkte oder Dienst­leistungen stimmt und die Kosten für Produktion und Vertrieb kontrollieren. In diesem Sinne ist zu klären, wie die Qualität und die Kosten der HelferInnen­industrie überprüft werden. Es ist an der Zeit Bilanz zu ziehen: Wieviel Geld wird von der familien­zerstörenden HelferInnen­industrie umgesetzt? Welcher (positive) Nutzen wird damit erzielt? Wieviel Schaden wird angerichtet? Diese Fragen zu diskutieren möchte dieses Buchprojekt anregen.





[1] „Die "Scheidungs­industrie", an der sich vor allem Frauen­organisationen und -beratungs­stellen, Anwälte und Sach­verständige "ein goldenes Näschen verdienen", tue das ihre zur derzeitigen trostlosen Situation von Familien, unter der insbesondere die Kinder schwer zu leiden hätten.“ FPÖ-Kitzmüller: Studie "Generations and Gender Survey (GGS) 2008/2009" lässt familien­politischen Handlungsbedarf erkennen, Freiheitlicher Parlamentsklub – FPÖ am 22. Dezember 2009
[2] Absurdistan am Amtsgericht (Dieser Fall dokumentiert exemplarisch, das Zusammenspiel und Wirken von Jugendamt, Polizei, Psychologen, Frauenhaus, Anwälten. Eine Frau zeigt einen Vater wegen Missbrauch ihres Kindes an und tritt damit eine Lawine gegen den Mann los. Wie in einem Auto auf spiegel­blanker Eisfläche ist er nur noch ohnmächtiger Passagier im Geschehen. Anschaulich wird geschildert, wie sich immer mehr Personen aus der HelferInnen­industrie in „,den Fall“ einklinken. Obwohl es keine Beweise für einen Missbrauch gibt, nur sich widersprechende Aussagen der Mutter, arbeiten die beteiligten Institutionen übereifrig daran, den Mann „aus dem Verkehr zu ziehen“, als wenn sie damit ihre Existenz rechtfertigen müssten. Mit den Jahren werden viele Aktenordner gefüllt werden. Am Ende ist der Mann sozial demontiert, finanziell ruiniert und psychisch zerstört. Dafür wird niemand Verantwortung tragen, denn alle haben ja nur geholfen.)
[3] Norbert Bolz: „Diskurs über die Ungleichheit. Ein Anti-Rousseau.“, Fink 2009, ISBN 3-77054797-7, Seiten 17 und 99
[4] Susanne Gaschke: „Die Emanzipationsfalle. Erfolgreich, einsam, kinderlos.“, Bertelsmann 2005, ISBN 3-570-00821-5, Seite 9
[5] Michael Bock: Männer outen sich selten als Opfer, Wiesbadener Tagblatt am 3. August 2001, Seite 2
[6] a b Familienhilfe, Vortrag von Franzjörg Krieg auf der Kundgebung gegen Menschen­rechtsverletzungen im deutschen Familienrecht am 5. Dezember 2010 in Karlsruhe
[7] Dunken Sadovic am 23. Mai 2008 im Gästebuch von Thomas Alteck
[8] Geron Zahler, Mani Notarius: Protokoll einer Scheidung und die Verlierer, Selbstverlag 2007, ISBN 3-00-019353-7, S. 775 PDF-Dokument
[9] Monika Ebeling: „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad – oder Geschlechterdemokratie ist machbar!“ a) S. 3 b) S. 5 PDF-Dokument
[10] Peter Strawanza: „Ware Kind. Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt.“, Selbstverlag 2008, ISBN 3-00-024255-4 a) S. 99 b) S. 105
[11] Armutsrisiko: Staat finanziert Allein­erziehende ineffizient, Die Welt am 29. Juli 2010
[12] a b Monika Ebeling: „Die Familien­terroristin. Der Terrorismus in deutschen Familien muss ein Ende haben.“, Papaya Nr. 9, November 2010, S. 22-24 PDF-Dokument
[13] YouTube: „Meine Frau schlägt mich – Häusliche Gewalt gegen Männer“ (NDR am 13. September 2009, 15:15 bis 16:00 Uhr) Video-Dokument
[14] Bruno Ribi